Kreatives Loch? Was tun?

29. März 2009

Wie löse ich das Problem mit den Ideen, wenn ich Sie brauche sind sie nicht da und wenn nicht kommen sie einfach nur angeflogen. Mir geht es meist so, dass ich relativ ideenlos bin außer in den Momenten in denen ich eigentlich mit etwas anderem Beschäftigt bin. Also muss ich zu jeder Tageszeit an jedem Ort immer in der Lage sein meine Ideen nieder zu schreiben.

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Anfänglich habe ich mir in iCal immer Notizen gemacht. Aber das erschien dann auf lange Sicht wenig sinnvoll und das MacBook hat man ja auch nicht immer bei der Hand.

Nächster Schritt waren Zettel. Gute Idee aber nie da, wenn man sie braucht. Also Abhilfe geschafft und überall Zettel verteilt. Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, Auto… Jetzt konnte ich meine Ideen jeder Zeit niederschreiben.

Die Zettelwirtschaft. Nachteil ist, dass sich eine Vielzahl von Zetteln mit den verschiedesnten Ideen und gekritzel ansammelt. Also musste ein Ordner her wo alles fein säuberlich abgeordnet und sortiert wird.

Wenn ich jetzt also ein kreatives Loch habe nehme ich mir meinen Ordner und durchblättere ihn. Was dann meist auch zum Erfolg führt. Zusätzlich habe ich begonnen mir eine kleine Sammlung an Visitenkarten, Flyern & Fotos zusammen zu stellen.

Neueste Anschaffung ist ein Moleskine Tageskalender. Der jetzt immer in meinem Rucksack bzw. auf meinem Schreibtisch platziert ist.

Jetzt meine Frage an die regelmäßigen Leser: Wie regelt ihr das mit der Ideenfindung und den kreativen Löchern?

© 2009 Marcus Hasart

Martin Gommel, von kwerfeldein.de, ist auch dieses Jahr wieder auf der Suche nach “Deutschsprachigen Fotografieblogs”. Um Ihm die Suche etwas zu vereinfachen nehme ich dieses Jahr auch einmal Teil. Ziel der Aktion ist eine Zusammenstellung deutscher Fotoblogs, siehe Vorjahr.

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5 Fragen von Martin Gommel zu meinem Blog:

Was hat Dich dazu bewegt, über Fotografie zu bloggen?

“Zum einen ist es die Möglichkeit über das Internet eine Vielzahl von Gleichgesinnten zu erreichen. Und zum anderen die Möglichkeit Wissen, eigene Erfahrungen und auch Tipps weiterzugeben. Ab und an werden auch aktuelle Arbeiten von mir zu sehen sein. Ich habe über einen ziemlich langen Zeitraum Bücher über Fotografie gelesen und werde das auch weiterhin tun. Aber interessant für mich waren viele kleine Tipps und Kniffe die man nur durch den persönlichen Erfahrungsaustausch mit anderen Fotografen oder dem Internet erlernt. Diese Möglichkeit möchte ich auch anderen Menschen geben.”

Über welche Themen schreibst Du selbst am liebsten?

“Ich finde gerade kleine Lernhilfen wie meinen Artikel über das “Sehen lernen” oder “Neues Licht zum Spielen” sehr wichtig und denke das gerade solche Artikel für viele Leser Hilfreich sein könnten. Da man auch ohne großes technisches Equipment  zu tollen Ergebnissen kommen kann.”

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Welche Artikel sind die wichtigsten Deines Blogs?

“Es gibt keine besondere Rangordnung meiner Artikel. Ich Versuche möglichst vielseitig zu sein und sowohl kurze Buchrezensionen zu verfassen, als auch eine kleine Tippsammlung zum Thema Fotografie zusammen zu stellen.”

Weisst Du schon, was die Leser Deines Blogs 2009 erwarten wird?

“Großes Ziel für 2009 ist es wöchentlich eine Buchrezension zu veröffentlichen und zwei weitere Artikel mit Tipps und aktuellen Arbeiten samt Hintergrundinformationen. Zudem beschäftige ich mich gerade mit der Einbindung von Videomaterial in meinen Blog um zum Beispiel Making Of Material auch in bewegten Bildern präsentieren zu können.”

Wieviele Artikel veröffentlichst Du im Schnitt pro Woche?

“Momentan liegt mein Wochenziel bei 3 Artikeln, was sich aber wahrscheinlich erst ab April realisieren lässt.”

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Ich danke Martin Gommel für die Möglichkeit des Interviews im Rahmen der Aktion “Deutschsprachige Fotografieblogs” und wünsche Ihm weiterhin viel Erfolg mit seiner Seite. Wer weitere Informationen rund um kwerfeldein.de sucht sollte einmal nachfolgenden Link besuchen.

© 2009 Marcus Hasart

Portrait aus dem Archiv

18. März 2009

Ein Bild aus meinem Archiv. Stammt noch von der Portrait Session die ende Februar stattgefunden hat.

Portrait Sophie

Da fällt mir gleich mal wieder auf das ich mehr Bilder machen sollte und mich weniger mit dem Vergleich von neuen Kameras. Aber so wie es scheint sind die Probleme alle gelöst und ab Anfang/Mitte April geht es dann samt neuer Technik richtig los! Freue mich schon drauf und bin an den Terminabsprachen und der Planung dran.

© 2009 Marcus Hasart

Der News Teil meines Internetauftrittes jetzt im passendem Design. Dies ermöglicht den direkten Zugriff auf alle Bereiche meiner Internetseite und hoffentlich auch ein angenehmeres Durchsurfen der Seite. Vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen so gut, dass er/sie in Zukunft öfter mal vorbei schaut.

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© 2009 Marcus Hasart

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In Zeiten wo das Blitzen mit Systemblitzgeräten immer mehr Verbreitung zu finden scheint ist es nicht verwunderlich, dass sich ein deutscher Buchautor mit diesen kleinen Wunderwerken der Technik beschäftigt. Das Buch hat knapp 160 Seiten und ist recht schnell durchgearbeitet. Dirk Wächter ist Gründer des dforums und Canon Fotograf. Und so fällt einem gleich auf, dass das gesamte Buch wie eine kleine Werbebroschüre für Canon Produkte wirkt. Allerdings war es so für den Autor wahrscheinlich auch am einfachsten ein Buch für Anfänger zu schreiben. Im Großen und Ganzen geht es um die Nutzung von TTL Systemblitzgeräten der Firma Canon. Hinzu kommen einige Grundlegende fotografische Fakten.

Die wohl bekannteste Opensource Quelle zum Thema Systemblitz ist David Hobby, der auch als Strobist bekannt ist. Dieser hat im laufe der Jahre eine ganz gute und auch kostenlose Zusammenfassung zum Thema “Blitzen” zusammengetragen.

Wer jetzt traurig ist, dass er Nikon User ist und leider kein Markenspezifisches Buch sein eigen nennen darf, kommt demnächst auf seine Kosten. Der National Geographic Fotograf Joe McNally bringt nach seinem Bestseller “The Moment it clicks” ein Buch über die Systemblitzerei heraus. Es wird den ehrwürdigen Namen “The Hot Shoe Diaries” tragen. Deutsche Ausgabe wird so nehme ich einmal an wieder beim Addison Wesley Verlag erscheinen.

Weiterführende Informationen.

Als Fazit für das vorgestellte Buch: Wer sich noch nicht mit dem Thema fotografieren mit Systemblitzgeräten beschäftigt hat, der sollte einmal einen Blick riskieren. Weiterführende Informationen erhält man dann im Internet. Ein gutes und auch verständlich geschriebenes Buch, um Grundlagen zu schaffen. Für den Fortgeschrittenen Fotografen nicht unbedingt empfehlenswert, da sehr viele (für den Anfänger) wichtige Grundlagen erklärt werden.

© 2009 Marcus Hasart

336 Seiten Inspiration

9. März 2009

Vogue

Inspiriert durch diesen Artikel auf squeezethelime.com . Habe ich mir die Modezeitschrift aller Modezeitschriften gekauft. Die Vogue Ausgabe 3/09. Die Zeitschrift ist wirklich sehr inspirativ und in Anbetracht der vielen wirklich guten Fotos hat sich die Investition von 6,- EUR gelohnt. Einen Bildband oder ähnliches hätte ich nicht für 6,- EUR bekommen. Und das die Vogue mehr als 300 Seiten hat hätte ich auch nicht gedacht. Gut für mich, ein monatlich erscheinender Bildband auf höchsten Niveau für wenig Geld. Auf das Jahr hochgerechnet ergibt das, bei angenommenen 300 Seiten im Monat, 3600 Seiten für angenehme 72,- EUR im Jahr.

© 2009 Marcus Hasart

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