Bessi ist eine alte Irish Setter Dame. Sie hört auf das Wort. Ist ein wenig bedacht was das Essen angeht und hat hier und da ein paar Leiden. Im Großen und Ganzen ist sie aber sehr glücklich. Es sei denn, Herchen & Frauchen fahren in den Urlaub. Dann sagt ihr das beste Essen nicht zu & sie verkricht sich unter den Tisch in der Waschküche. Bessi hat zahlreiche Enkel ihrer Besitzer mit aufwachsen sehen und mittlerweile sogar schon das erste Urenkelkind miterlebt.

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Jemand vom Fernsehen hat uns während des Studiums einmal erzählt, dass wenn es mit der Quote nicht mehr klappt Tiere & kleine Kinder immer ziehen. Mal sehen ob das auch hier klappt, wobei ich mich allerdings nicht über meine Besucherzahlen beschweren brauche.

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 85 mm 1.8 USM, Canon EF 70-200 mm 2.8 L USM

© 2009 Marcus Hasart

Fotos zum Wochenende, von dem was wohl die Meisten am Wochenende so machen, Zeit auf der Straße verbringen. Ich war aber diesmal nur Beifahrer, habe mich fahren lassen. Die Zeit genutzt. Ich habe Bewegung eingefangen, Geschwindigkeit sichtbar gemacht oder einfach nur mit der Kamera rumgespielt.

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Sie haben Ihr Ziel erreicht!

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 28 mm 1.8 USM

© 2009 Marcus Hasart

blogtimes

Vor einiger Zeit bekam ich eine Mail aus Paris, Absender Ronny Ritschel von BlogTimes.info. Zunächst wurde er über Twitter auf meine Website aufmerksam. Diese war ihm gleich positiv ins Auge gefallen & auch meine Art der Fotografie fand bei Ihm Zustimmung.

“Als erstes hat mich die Webseite angesprochen. Oha, habe ich mir gedacht, hier gibt wohl jemanden zu sehen, der sein Handwerk versteht.  Dann natürlich rauf aufs Portfolio geklickt und gefunden habe ich  eine durchdachte und manchmal sehr minimalistische und konzeptionelle Fotografie. Solche Arbeiten sprechen mich an…”

Ronny Ritschel

Seit dem sind einige Tage ins Land gezogen & die Fragen längst beantwortet. Gestern ging dann das Interview auf BlogTimes.info online. Es ist nach den Interviews mit Matthias HaltenhofDave Derbis das dritte Interview auf BlogTimes.info.

Das Interview:

Es ist wieder soweit – ein neues Interview auf BlogTimes.

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Heute möchte ich Euch Fotografie und Portfolio von Marcus Hasart vorstellen, einem 24 Jahre jungen, aufstrebenden Fotografen aus Leipzig.

Marcus Hasart wurde 1985 in Zerbst/Anhalt geboren und begann seine ersten fotografischen Gehversuche 2004. Daraufhin folgten Praktika und Assistenz bei Fotografen in Zerbst und Dresden um seine Kentnisse im Bereich der Studio- und Reportagenfotografie weiter zu entwickeln. Sein stetig wachsendes Portfolio beinhaltet neben letztgenannten Arbeiten, auch Aufnahmen aus der Mode-, Porträt-, Fashion- und Produktfotografie. Um seine fotografischen Kenntnisse zu erweitern, ist Marcus auf der Suche nach einer Assistenzstelle im Bereich Fashion-, Beauty-, Werbe- & Produktfotografie. Falls Ihr Fotografen Interesse an einer Zusammenarbeit mit einem jungen, kreativen, selbstständig, belastbar und hochmotivierten Assistenten habt, seit Ihr bei Marcus an der richtigen Stelle. Mehr auf seiner Webseite oder unter info(at)marcushasart.de

Hier nun das Interview:

BlogTimes: Wie ist Dein Interesse an der Fotografie geweckt worden?

Marcus Hasart: Durch einen Freund, der damals Langzeitbelichtungen und Panoramen fotografiert hat. Eines seiner zweieinhalb Meter Panoramen hängt auch heute noch an meiner Wand. Dieser hatte dann auch als erster in meinem Freundeskreis eine DSLR und ab da war es dann glaube ich ganz um mich geschehen. Das Geräusch des Spiegels und dann das Betrachten des Bildes, auf den damals noch winzigen Displays war für mich einfach nur beeindruckend.

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BlogTimes: Was für eine Kamera verwendest Du und warum hast Du Dich für diese Kamera entschieden?

Marcus Hasart: Meine erste Kamera habe ich dann 2004 gekauft, damals noch eine Bridge von Fuji. Ende 2005 folgte dann die erste DSLR eine Nikon D70. Danach war ziemlich lange Ruhe. Vor gut einem Jahr habe ich dann zur Fuji S3 Pro gewechselt, um dann im Spätsommer 2008 alles zu verkaufen und einfach mit einer 350D und einer 50 mm Festbrennweite weiter zu machen. Heute ist es die Canon 5D Mark II. Warum? Ganz einfach, es ist das Beste was ich mir leisten kann. Viel Auflösung, wenig Rauschen & aktuelle Technik. Ich wollte schon immer Vollformat gerade weil ich ausschließlich mit Festbrennweiten arbeite. Was aber meine Art der Fotografie viel mehr geprägt hat als all die Kameras, war der Kauf meiner ersten Festbrennweite im Januar 2008. Und um ehrlich zu sein, auch wenn man eine 5D Mark II sein eigen nennt, andere Bilder als vorher macht man damit auch nicht.

BlogTimes: Hast Du schon immer digital fotografiert?

Marcus Hasart: Ich glaube wenn die Fotografie heutzutage nicht digital wäre, dann würde ich nicht fotografieren. Ich habe zwischendurch auch mit analogem Mittelformat & einer analogen Panorama Kamera gearbeitet und besitze auch heute noch eine analoge Canon für die S/W Fotografie. Aber ich bin ein Kind derdigitalen Fotografie und ein Großteil meiner Arbeiten entsteht digital. Digital passt irgendwie besser zur heutigen, manchmal viel zu schnelllebigen Zeit.

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BlogTimes: Wie wichtig ist Dir die digitale Bildbearbeitung bei Deinen Aufnahmen?

Marcus Hasart: Bildbearbeitung ist immer mit dabei. In der analogen Fotografie hat man auch nach gearbeitet. Daher ist und bleibt es auch für mich ein wichtiger Punkt bei der Entstehung eines Bildes. Um ehrlich zu sein, ohne ging es früher nicht und heute eben so wenig. Allerdings sollte man sich klar machen, dass viel Nacharbeit mit perfekter Vorbereitung vermieden werden kann. Ab und an verfluche ich es aber auch & wünschte ich könnte die ganze Bildbearbeitung an jemanden abgeben um mich dann doch mehr dem Eigentlichen zu widmen. Dem Fotografieren.

BlogTimes: Welches war Dein schönstes Erlebnis beim Fotografieren?

Marcus Hasart: An meinem Geburtstag früh um halb 7 in Schrittgeschwindigkeit in einem Heißluftballon über Leipzig zu fahren. Eine schlafende Stadt. Am Horizont in Dunst gehüllt, es war als würde die Zeit viel langsamer vergehen. Es gab ja auch keine Möglichkeit mich schnell wo anders hin zu bewegen, da ich ja an den Korb, in dem ich stand, gebunden war. Und auch mein Bildausschnitt war begrenzt, da ich nur die S3 Pro samt 50 mm 1.4 von Nikon mitgenommen hatte. Das Einzigste was mir neue Bilder brachte war, die nicht vorhersehbare Bewegung des Ballons.

BlogTimes: Gab es einen Moment in dem Du die Kamera gerne dabei gehabt hättest?

Marcus Hasart: So spontan fällt mir da keiner ein. Ich muss dazu sagen, dass ich (fast) immer eine Kamera mit dabei habe & heute auch nicht mehr wild drauf los Fotografiere. Ich erarbeite mir meist ein Konzept was dann umgesetzt wird. Ideen dafür gibt es ausreichend, Zeit diese dann auch um zu setzen eher weniger. Die Zeiten des einfach so drauf los fotografierens habe ich hinter mir gelassen auch wenn man dadurch ab und an den Eindruck hat man kann gar nicht mehr fotografieren.

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BlogTimes: Was, Wen oder Wo würdest Du gerne mal fotografieren?

Marcus Hasart: Ich würde gern mehr hochpreisige Produkte fotografieren. Am besten in einem großen Studio mit weißen Wänden, hohen Decken, richtig gutem Licht & jemandem der sein Fach perfekt beherrscht. Momentanes Hauptziel ist es, die Fühler Richtung Hamburg auszustrecken um dort auch bei größeren Kampagnen dabei zu sein & natürlich um zu lernen. Bis jetzt konnte ich nur Erfahrungen in kleineren Teams sammeln.Was natürlich auch seine Vorteile hat, da man komplett in alle Abläufe, von der Organisation bis hin zum fertigen Bild, eingebunden wird. Auf der anderen Seite mag ich auch Reportage Fotografie sehr, da man Emotionen & Momente festhalten kann. Man verleiht den Erinnerungen ein Bild & zugleich hat man die Möglichkeit jemanden glücklich zu machen. Ob nun meine Zukunft in der Produkt- oder Reportage Fotografie liegt kann & will ich noch nicht sagen.

BlogTimes: Kannst Du Dir ein Leben ohne Kamera vorstellen?

Marcus Hasart: Hab ich schon versucht, geht nicht. Ich bin den Dingern verfallen und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Ganz im Gegenteil, meine Leidenschaft wächst von Tag zu Tag mit jedem Bild immer mehr, selbst wenn es nur eine einfache Kamera mit einer 50 mm Festbrennweite ist. Ich persönlich empfinde das Fotografieren als Prozess der einen langen Weg des Lernens beinhaltet & bei dem man eben auch durch Fehler lernt. Vielleicht ist gerade das der Reiz der mich so an der Fotografie begeistert.

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BlogTimes: Welches ist Deine Lieblingsaufnahme und warum?

Marcus Hasart: Eine S/W Aufnahme die im Frühjahr 2008 entstanden ist. Das Bild ist alles andere als perfekt, aber es begeistert mich immer noch. Grund dafür ist, dass es nicht gestellt ist. Sondern einen Augenblick einfängt. Das ist eben auch das was mich an der Fotografie begeistert, man kann Bilder schaffen die Geschichten erzählen. Hauptziel eines jeden Fotografen sollte es sein, den Betrachter dazu zu bringen länger auf das gezeigte Bild zu schauen um eben diesen zum Nachdenken anzuregen. Und da spielt es meist keine Rolle, ob keine Details mehr in den Tiefen vorhanden oder die Lichter ausgefressen sind.

Ich danke für dieses sehr interessante Interview und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg in Deinem Werdegang. Hier gehts zum Portfolio.

Vielen Dank für die Möglichkeit des Interviews auch von mir an Ronny Ritschel von BlogTimes.info. Nicht nur das Interview, sondern auch der sonstige Ablauf war, so denke ich, für beide Seiten sehr angenehm & informativ.

© 2009 Marcus Hasart

Nachdem ich den Artikel zum Canon 70-200 2.8 veröffentlicht habe häuften sich die Fragen nach Bildern. Dem will ich natürlich nachkommen & so gibt es heute endlich mal Bilder von dem Objektiv. Beziehungsweise welche die mit eben diesem gemacht wurden.

Dafür habe ich mich extra in unbekannte Gefilde begeben & nicht wie sonst in letzter Zeit üblich Produkte fotografiert. Ich habe mir jemanden gesucht der sich vor die Kamera stellt und meinen Anweisungen folgt. Vielen Dank dafür an Sophie! Ob die Bilder was taugen kann ich selber nicht so ganz einschätzen. Hier & da hätte ich gern etwas anders gemacht oder mir einen Assistenten & Visa gewünscht.

So nun genug der Schreiberei, schaut euch die Bilder an & last mir einen Kommentar inklusive eurer Meinung über die Bilder da!

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Sollten die Kritiken nicht allzu negativ ausfallen, dann würde ich solche Shootings gern öfter mal machen & auch zeigen.

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon 70-200 mm 2.8 L USM

Model: Sophie

Location: Friedenspark, Leipzig, Germany

© 2009 Marcus Hasart

Dank Statistik & Co erfährt man recht viel über die Besucher seiner Internetseite bzw. des Newsblogs. Was mir allerdings bitter aufstößt ist das ein kleiner Teil meiner Besucher nichts zu sehen bekommt. Warum? Ganz einfach das iPhone kann meine Website nicht darstellen. Wenn also jemand mit einem iPhone oder iPod Touch angesurft kommt bleibt alles weiß. Das ist natürlich weniger schön und trägt wahrscheinlich auch nicht dazu bei, dass eben diese Besucher wiederkommen.

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Laut Apple gibt es weltweit 40.000.000 Mobile Devices mit dem mobilen OSX. Auch der Marktanteil ist von 10% (2008) auf 25% (2009) gestiegen. Da macht man sich dann natürlich seine Gedanken. Am Ende gab es nur eine Lösung eine iPhone Version meiner Internetpräsenz muss her.
Seit gut einer Woche ist diese nun Online & jeder der mit dem Mobilesafari des iPhones oder iPod Touches angesurft kommt wird automatisch(!) auf die mobile Version weitergeleitet. Der Newsblog hat dann auch gleich noch ein kleines PlugIn bekommen. Und zeigt sich in einer schönen & zugleich einfachen Listenansicht. Wer dies nicht mag kann auch die normale Ansicht wählen. Wer die Website auf dem iPhone oder Touch bookmarked bekommt auf dem Homescreen mein Logo zu sehen. Und kann dann schnell und einfach öfter mal vorbei surfen.

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Das war dann aber noch lange nicht alles, wer jetzt keinen iPhone oder einen iPod Touch besitzt bekommt auch was neues zu sehen. Die „normale“ Website hat ebenfalls ein paar kleinere Updates bekommen.

Wer Fragen zur Optimierung für das iPhone hat kann sich auch gerne bei mir melden!

Also egal wie & womit ihr im Internet surft, schaut mal wieder vorbei!

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 50 mm, Canon EF 85 mm

© 2009 Marcus Hasart

Ich fotografiere eigentlich nur mit Festbrennweiten. Aber so ein weißes Obejektiv samt rotem Ring hat doch schon seine Reize. Stellt sich dann noch die Frage ob es eines mit Anfangsblende 4 oder 2.8 sein muss. Und da man aus dem Lesen im Internet, selten schlau wird muss man sich halt mal so ein Objektiv leihen. (Was ich auch als deutlich sinnvoller empfinde, als sich stundenlang in Foren usw. auf zu halten.) Also gesagt getan hier ist es nun das „oldschool“ Canon 70-200 mm 2.8 L USM, ohne IS, welches mir dankenswerter Weise 2 Wochen zur Verfügung steht.

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Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 50 mm, 2x Striplights

Was einem durch Festbrennweiten verwöhnten Canon User, wie mir, sofort ins Auge bzw. die Hand fällt ist das Gewicht. Daran musst ich mich erstmal gewöhnen. Mittlerweile klappt das mit dem Handling aber schon ganz gut und dank Stativschelle kann man das Objektiv auch ohne Probleme auf das Einbein schrauben.

Nächstes Problem ich hatte schon recht lange kein Zoom Objektiv Kamera mehr an der Kamera. Das man Zoomen kann ist zwar toll, wirkt sich aber momentan ehr negativ aus. Der Mensch ist ein Gewöhnungstier & ich habe mich augenscheinlich sehr stark an eine feststehende Brennweite gewöhnt. Anstatt also zu Zoomen gehe ich auch mit dem L-Objektiv ein paar Schritte vor bzw. zurück.

Die 5D Mark II bietet ja bekanntlich eine automatische, wenn gewollte, Korrektur der Vignettierung. Leider ist das mir zur Verfügung stehende Objektiv nicht mit in der Datenbank der 5D Mark II & alle gemachten Bilder leiden unter einer natürlichen Vignette. Zum Teil ergibt dies eine sehr schöne Bildwirkung, aber zum Teil kann es auch sehr störend sein.

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Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 50 mm, 2x Striplights

Wer mit seinem Equipment aufsehen erregen oder sich über seine Technik profilieren möchte, dem sei auf jeden Fall zu diesem bzw. dem aktuellen Canon 70-200 2.8 L USM IS geraten. Denn das kann das Objektiv recht gut. Gute Bilder machen kann es aber so ganz nebenbei auch noch. Allerdings liegt das alles auch ein wenig in der Hand des Fotografen. Wer denkt wenn ich nun solch ein Objektiv mein Eigen nenne, dann mach ich auch gleich die tollsten Bilder, weil machen ja die im Internet auch alle, der liegt falsch.

Ich für meinen Teil muss sagen das ein Canon 70-200 4.0 L USM wahrscheinlich besser zu mir passt. Zum einen ist es leichter & zum anderen brauche ich keine Anfangsblende 2.8. Da ich die meiste Zeit irgendwas zwischen 4.5 und 6.3 genutzt habe. Wenn einmal wenig Licht vorhanden ist, dann kann ich ja immer noch auf meine Festbrennweiten zurück greifen bzw. das geringe ISO Rauschen der Mark II ausnutzen. Was mir aber recht gut gefallen hat, ist der Brennweitenbereich bis 200 mm. Bisher lag meine längste Brennweite bei 85 mm, was mich auch nicht weiter gestört hat aber gerade ganz Körper Aufnahmen bei 200 mm haben eine deutlich andere Wirkung als bei 85 mm. Der Unterschied zwischen Blende 2.8 und 4.0 war mich dabei kaum ersichtlich. Sprich egal.

Fazit:
Wer überlegt sich neues Equipment anzuschaffen, sollte sich das Wunschobjekt leihen und ausgiebig testen. Danach ist man meist schlauer, als nach einer Woche Studiums im Internet.

© 2009 Marcus Hasart