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Mitte November fand in Hamburg ein Photowalk statt. Und was man in Hamburg machen kann, dass kann man in Dresden auch. Ausreichend Fotomotive sollten ja vorhanden sein. Also möchte ich hiermit zum Dresden Photowalk 2009 aufrufen.

Wichtige Daten zum Dresden Photowalk:

Wann? Samstag, den 12.12.2009, 13:00 Uhr
Wo? Postplatz, Dresden
Route? Vom Postplatz richtung Elbe, Theaterplatz, Augustusstraße, vorbei an der Frauenkirche und durch die Altstadt.

Wer also fotobegeistert ist egal ob er digital, analog, Kleinbild, Mittelformat oder einer bunten Holga ;) fotografiert kann gerne mitmachen. Am besten kurz hier melden damit wir einen Überblick haben und evtl. auf euch warten können.

Facebook Gruppe: http://www.facebook.com/group.php?gid=224221887537
flickr Gruppe: www.flickr.com/groups/dresdenphotowalk
Twitter Hashtags: #Dresden, #Photowalk, #pwdd09

Tage bis zum Dresden Photowalk: [LCT-|-embed]

Wir sehen uns beim Photowalk!

© 2009 Marcus Hasart

TION 2010

23. November 2009

YouTube Preview Image

TION 2010 sind zwei Tage mit über 30 Vorträgen aus den Bereich Bildbearbeitung und Fotografie. Stattfinden wird der Event am 24. und 25. April 2010 in Köln im E-Werk. Und es wird wohl einer der am schnellsten ausverkauften deutschen Events in diesem Bereich werden. Den schaut man sich die Liste der Referenten an, so findet man nur das “Who is Who” der deutschsprachigen Fotoszene wieder:

  • Calvin Hollywood – Beauty Retusche für Fotografen; Bildlooks und Manipulationen
  • Gerhard Koren – Was gibts neues?
  • Michel Mayerle – Pimp your Photoshop; LAB- Tipps und Tricks; Raw Konvertierung – Geheimnisse
  • Karsten Rose – Ebenen und Masken; Farbmanagment
  • Olaf Giermann – Details, Kontraste und Strukturen
  • Barbara Luef – Bildverwaltung; HDR – High Dynamik Range; Nicht destruktives Arbeiten mit PS; Druck,Ausgabe, Bilder fürs Web optimieren
  • Uli Staiger – Licht und Perspektive; The world of 3D; Kreative Fotomontagen / Tipps und Tricks
  • Jamari Lior – Die Farbenwelt von Jamari Lior
  • Martin Krolop – Fotografie mit Aufsteckblitzen
  • Robert Hranitzky – Photoshop und After-Effects; Photomotion
  • Tom Krieger – Ablauf einer Auftragsarbeit; Fotoillustrationen/Composing
  • Katja Kuhl – Ablauf einer Auftragsarbeit; Analoge Techniken simulieren und Stilmittel
  • Marius Schwiegk – Ablauf einer Auftragsarbeit; High End Retusche

Um dem ganzen dann noch die Krone aufzusetzen gibt es die ersten 100 Karten für 149,- EUR und selbst für die Spätbucher beträgt der Preis nur 199,- EUR. Der Preis ist nicht wie üblich für einen Vortrag, sondern für das GANZE (!!!) Wochenende. Insgesamt stehen 600 Plätze zur Verfügung, die aber wie weiter oben schon einmal geschrieben wahrscheinlich binnen weniger Minuten ausverkauft sein werden.

Mehr Infos zum Event, den Referenten und dem Programm findet ihr auf www.tion2010.de.

© 2009 Marcus Hasart

TTL-Kabel_01

Zuerst einmal gibt es zwei Komponenten. Die Kamera und den Systemblitz. Konstruiert sind beide Geräte für ein perfektes zusammenspiel mit TTL-Belichtungsmessung und so weiter, aber nur wenn der Blitz auf dem Blitzschuh auf der Kamera montiert ist.

TTL-Kabel_02

Da ich aber den Blitz auch von der Kamera losgelöst nutzen möchte musste eine andere Lösung her. Möglichkeiten gibt es ja ausreichend Synchronkabel, Funkauslöser oder TTL-Kabel. Variante eins Synchronkabel. Die wohl günstigste Variante, da nur zwei Blitzschuhe und das Synchronkabel benötigt werden. Nachteil ist das der Bitz manuel gesteuert werden muss. Variante zwei Funkauslöser. Gibt es von relativ günstig bis sehr Preisintensiv und sogar mit TTL-Messung. Nachteil entweder muss man mit nicht immer 100% Auslösen des Blitzes rechnen (günstige Funksauslöser) oder man muss tief, bis sehr tief, in die Tasche greifen. Variante drei das TTL-Kabel. Bietet die Möglichkeit der TTL-Messung auch von der Kamera Losgelöst. Nachteil die am Markt erhältlichen TTL-Kabel sind relativ kurz und bieten nur einen geringen Bewegungspielraum.

TTL-Kabel_03

Für welche Variante habe ich mich nun entschieden? Meine Wahl fiel auf Variante drei, das TTL-Kabel. Um aber einen größeren Bewegungsradius zu haben, habe ich dieses verlängert. TTL-Kabel in der Mitte durchgeschnitten und an die nun entstandenen Enden jeweils eine PS/2 Stecker und eine PS/2 Buchse gelötet. Der Arbeitsaufwand beläuft sich hier je nach können auf 15-30 Minuten. Um nun eine Verlängerung des Kabels zu erreichen habe ich einfach ein handelsübliches PS/2 Verlängerungskabel für Tastaturen und Mäuse gekauft. Dieses kann ich jetzt jederzeit zwischen die beiden Enden des TTL-Kabels stecken und habe ein knapp 5,5m langes Verlängerungskabel für meinen Blitz. Das ganze mit TTL-Messung. Materialaufwand hält sich bei meiner Lösung auch im Rahmen, da nur 1x PS/2 Stecker, 1x PS/2 Buchse und das 5m Verlängerungskabel gekauft werden müssen (vorhanden sein des TTL-Kabels vorrausgesetzt). Zusätzlich habe ich an den Enden des TLL-Kabels noch Ferritringe angebracht, ob diese aber wirklich dabei helfen das Signal zu verbessern kann ich nicht sagen. Meine Variante der Verlängerung funktioniert ohne Aussetzer, Fehlblitze oder Fehlbelichtungen und das zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Wer also nicht gleich in Funkauslöser investieren möchte sollte einmal über eine selbst verlängertes TTL-Kabel nachdenken.

© 2009 Marcus Hasart

Nach längerer Pause mal wieder ein Foto. Genauer gesagt ein Produktfoto. Fotoobjekt war ein Kugelschreiber von Lamy Model Noto. Aufgenommen mit Canon 5D Mark II, 50 mm Objektiv bei Blende 11 und einer Belichtungszeit von 1/160 sec. Geblitzt mit einem Blitz samt Softbox, welche direkt über der Kamera positioniert war.

Lamy_Noto_01

Und da die Webauflösung nicht immer das Gelbe vom Ei ist auch noch eine Reihe von Details aus dem original Bild. Die Ausschnitte zeigen jeweils einen 100% Bereich des original Bildes.

Lamy_Noto_02

Schreiben tut sich der Kugelschreiber übrigens auch sehr gut und der Drückmechanismus zum versenken der Mine ist wirklich atemberaubend. So einen guten Kugelschreiber hatte ich glaube noch nie.

© 2009 Marcus Hasart

Eule_02

Ist er nicht süß der kleine da auf seinem Baum. Ich sag mal “Woohoo.”. Achso nein kein Photo nur eine Spielerei.

© 2009 Marcus Hasart

zwickau

Nach Fürstenwalde am 17. Oktober 2009 war der Workshop am 14. November 2009 mein zweiter bei Calvin Hollywood. Und es hat sich definitiv gelohnt nochmals einen Workshop von Calvin zu besuchen. In Fürstenwalde waren knapp 150 Teilnehmer anwesend und es ging ehr darum Calvin zu lauschen also auch was für Einsteiger. In Zwickau waren es glaube ich 15 (?) Teilnehmer und so lief alles viel persönlicher ab. Natürlich haben sich einige Themen wiederholt, im großen und ganzen war es aber doch lehrreicher als in Fürstenwalde. Dies nicht zuletzt durch das vor Ort Anwenden des gezeigten. Learning by doing quasi. Allerdings wie die Ausschreibung schon vermuten lies für Fortgeschrittene, wer also vollkommen planlos an die Sache ran geht wird recht schnell das Handtuch werfen. Wenn fragen waren, konnte man diese auch umgehend stellen. Wobei ich sagen muss, dass dies recht wenig der Fall war. Also anscheinend ein gutes Zeichen für den Referenten. Und wir dürften während unserer acht Stunden Workshop gleich zwei mal live mitverfolgen, wie Calvin eine neue Arbeitsweise entdeckt hat. Gibt es dann wahrscheinlich auf Calvinize 4 oder 5 zu sehen. ;) Den obligatorischen Zaubertrick am Anfang gab es übrigens auch wieder. Nur der Calvinize Kugelschreiber hat gefehlt, aber hab ja eh schon einen.

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an Christian und Mario,  die beiden Organisatoren des Events.

Falls jetzt jemand wissen will, wann der nächste Workshop von Calvin ist, oder wer das eigentlich ist hier der Link zu seiner Seite.

Nachtrag:

Ein kurzes Video von Calvin Hollywood zum Workshop, seinen gesamten “Zwickau so wars” Bericht findet ihr hier.

© 2009 Marcus Hasart