Katzencontent

11. Juli 2010

Katze in Schwarz/Weiß

Katze B/W Foto

© 2010 Marcus Hasart

Ich zähle wahrscheinlich zu den Leuten, die die Marke mit dem (angebissenen) Fallobst im Firmenlogo äußerst gut finden. Der eigentliche Grund meines Verlangens nach einem iPhone liegt aber schlicht und einfach darin, dass ich Bilder damit machen möchte. Okay, das kann mein jetziges Mobiltelefon auch. Was das iPhone aber allen anderen überlegen macht ist einfach die Art und Weise Bilder auf dem Gerät zu bearbeiten. Und wenn die Bilder dann bearbeitet sind? Dann verschicke ich die per Mail, damit sie auf (Jetzt kommt es!)

daily.marcushasart.de zu sehen sind. Denn zur Feier des Tages gibt es ab heute offiziell und nur hier mein visuelles Tagebuch. Applaus!

Bis jetzt gab es das als Daily Picture, allerdings nur mit kleinen Bildern in der Sidebar von news.marcushasart.de. Jetzt ist alles besser, neu und natürlich automatisch. Sogar die Sache mit der Sidebar. Vorher habe ich das Bild jeden Tag von Hand auf den Server geladen und verkleinert. Auf Dauer ziemlich umständlich und nicht praktikabel. Martin zeigt hier wie man es relativ simpel mittels WordPress und Flickr löst. Er war auch der Erste den ich mit daily blog und picture wahrgenommen habe, wobei ich beim erscheinen von daily.visuelleGedanken.de bereits halbwegs täglich Bilder in meiner Sidebar als Daily Picture gezeigt habe. Das mit dem Blog für meine Daily Pictures hat dann eigentlich auch nur wegen WordPress 3.0 so lange gedauert. Grund? Dank WordPress 3.0 musste ich keinen neuen Blog aufsetzen, denn es kann jetzt standardmäßig mehrere Blogs verwalten.

Ich wollte die Bilder aber weiterhin in der Sidebar haben und das automatisch. Erste Gedanke einfach den Feed auslesen. Möglich, aber zu umständlich, denn eigentlich geht es ganz einfach. FlickrRSS Plugin installieren. Und dann in die Sidebar ziehen auf 1 stellen und die Größe anpassen. Falls sich jetzt jemand fragt: „Aber ich lade doch auch andere Bilder bei Flickr hoch, werden die nicht auch angezeigt?“. Stimmt! Ich mache das auch und daher habe ich meine via Mail an Flickr verschickten Bilder alle mit “daily” getagt bzw. macht das Flickr automatisch. Im Plugin also einfach euren Tag angeben, bei mir „daily“ (bei den anderen ist es meist “iphone”) und fertig.

Was aber nicht geht ist Flattr, dieses neumodische Micropayment System. Ich habe es vergebens versucht und musste dann irgendwann feststellen, dass Artikel erst mit zwei oder mehr Worten Flattr fähig sind. Also nur ein Bild geht nicht, genauso wenig wie ein Wort und ein Bild. Aber zwei Worte und ein Bild würde wieder funktionieren. Schade eigentlich, aber jetzt bin ich schlauer.

Und warum brauche ich jetzt tatsächlich ein iPhone? Momentan ist die Kamera meines Mobiltelefons der Marke Nokia ehr bescheiden. Darum sind eigentlich alle Bilder S/W und nicht Farbe. Wenn ich nun aber ein iPhone hätte, dann könnte ich auch Bilder in Farbe machen. Aber nicht nur Bider in Farbe, sondern auch noch auf dem iPhone bearbeiten. Qualitätsmäßig eine immense Steigerung. Also auch gut für daily.marcushasart.de.

So, jetzt zähle ich mit zu den ersten 10 deutschen daily, visuelle Tagebuch oder wie auch immer man es nennen mag Bloggern. Zumindest habe ich nicht mehr als 10 (eigentlich waren es nur sechs) gefunden.

Nachtrag: Sammlung “visueller Tagebücher”

© 2010 Marcus Hasart

Vor knapp zwei Wochen habe ich hier den Artikel mit dem Foto Namens “Illudere” verfasst. Irgendwie passte das Foto dann auch super zur Aktion “Mach mal was VERRÜCKTES”. Wenn man aber zurückschaut, dann ist die Entstehung er unspektakulär und ebenso langweilig. Fange wir also mit der Lichtskizze an:

Exakt die ganze Blitztechnik, die Lichtformer und Abschatter, alles total unwichtig.

Weiter mit den Einstellungen an der Kamera. Im Prinzip logisch, denn das Gesicht der Person sollte scharf sein, der Rest aber  nicht. Daher Blende auf 4.0 und Belichtungszeit auf 1/50sec (wegen der verwendeten Brennweite), ISO-Wert ergibt sich folglich von alleine. Objektiv 50mm von Canon am Vollformat, allerdings sollte das auch mit jeder anderen Kamera und Objektiv machbar sein.

Kommen wir zum wichtigsten Teil! Bevor Ihr jetzt versucht solch ein Bild zu machen müsst ihr noch in den nächsten Baumarkt oder zum Klempner und euch ein Stück Kupferrohr besorgen. Durchmesser etwa so groß, dass euer Objektiv hinein passt, länge 80-100cm.

Womit wir dann auch schon beim nächsten Schritt sind. Die Kamera, besser gesagt das Objektiv, muss entweder auf dem Rand des Rohres aufliegen oder ein klein wenig in diesem versenkt werden. Im einfachsten Fall hält die Person das Kupferrohr auf der einen Seite und schaut durch. Ihr haltet die andere Seite + Kamera und drückt auf den Auslöser. Fertig.

Und natürlich kommt das Bild nicht so aus der Kamera, wie hier auf dem Blog gezeigt. Es musste noch durch den Sumpf der Bildbearbeitung wandern, um dann 15 Ebenen später so auszusehen:

Ich hoffe, dass ich alle Fragen klären konnte.

© 2010 Marcus Hasart

Das immer aktuelle Thema Datensicherung. Eigentlich kommen hier nur Dingen auf den Blog, die irgendwie was mit mir zutun haben. Im heutigen Fall mache ich allerdings mal eine Ausnahme. Grund? Dieses Thema ist essenziell für jeden der auch nur in irgend einer Art und Weise Fotos macht. Nehmt euch die 10 Minuten Zeit und schaut euch das Video von Chase Jarvis an.

YouTube Preview Image

So jetzt habt ihr gesehen, wie man es richtig macht. Also kurz mal zurücklehnen und über die eigene Backup Strategie nachdenken.

© 2010 Marcus Hasart

Scheidung tut weh

25. Juni 2010

Im Normalfall begleiten mich technische Geräte nicht sonderlich lang. Entweder gibt es ein Nachfolgegerät oder es ist nicht wirklich nützlich. Bei dem nun leider von mir gegangenem trifft beides nicht zu, denn es ist weder durch ein Nachfolgegerät ersetzt, noch war es unnütz. Es ist einfach Defekt. Wenn ich so zurückblicke, dann gab es 3 Phasen, die die Nutzung gut beschreiben.

  • Phase 1 – Alles was neu ist, ist natürlich auch toll und man benutzt es ziemlich häufig
  • Phase 2 - Eigentlich braucht man es nicht und es landet erstmal irgendwo in der Ecke oder dem Schrank
  • Phase 3 – Ist wohl die Intensivste, denn nun weicht es gar nicht mehr von meiner Seite, jeden Tag mit
    auf der Reise um neue Abenteuer zu bestehen.

Im Laufe der Zeit hat mein Grafiktablett die Maus ersetzt. Und jetzt wo es kaputt ist, merke ich erst wie sehr ich mich daran gewöhnt habe. Zudem musste ich jetzt feststellen, das man mit einer Maus zwar auch alles machen kann, aber irgendwie extrem träge ist. Besonders bei der Bildbearbeitung. Mein erstes Grafiktablett war also das erste Bamboo von Wacom. Ich habe es vor knapp 3 Jahren kurz nach erscheinen gekauft. Ich habe das Internet durchsucht, um eine Lösung oder Ursache für den Defekt zu finden. Gefunden habe ich aber nur eine Anleitung um den Stift von einem Wacom Tablett zu reparieren. Diese Reparaturanleitung ist für einige Menschen wahrscheinlich sehr hilfreich, mir hat sie nur leider nicht geholfen.

Das Ende vom Lied? Ich kann zwar ohne Grafiktablett leben, aber will es definitiv nicht. Brauch also ein neues, welches hoffentlich auch die nächsten 3 Jahre hält. Welches? Naja am besten dieses hier: Wacom Intuos 4 Wireless.

© 2010 Marcus Hasart

Das Tal

18. Juni 2010

Hallo Felix, da du ja beständig Kommentare auf dem Blog hinterlässt heute mal ein kleine Serie für dich. Liest ja hier bestimmt sonst kaum jemand. Falls doch bitte beschweren. Ich war also mal draußen, ja ich der wenn überhaupt nur mal zum Radfahren rausgeht. Was habe ich nun da gemacht, als erstes mal die Kamera und alles was ich so an Equipment hatte in den Rucksack gepackt. War zum Glück nicht viel und da ich das Objektiv nicht gewechselt habe, hätte ich mir den Großteil auch sparen können. Um nicht verloren zu gehen habe ich noch einen ortskundigen Guide mitgenommen, welcher zeitgleich als Navigationsgerät und Stativträger aushalf. Ein paar Bilder hat er glaub auch gemacht. Kann er ja dann in den Kommentaren mal verlinken. Jedenfalls war die Ortskundigkeit dann doch nicht so herausragend, was aber der Ankunft am Zielort nix ausmachte außer vielleicht ein paar Minuten Verzögerung. Danach ging es dann knapp 3,5 Stunden den Malerweg entlang, wie ich mir nämlich endlich gemerkt habe waren wir am Liebetahler Grund.

Wer sich jetzt fragt, wer eigentlich Felix ist? Felix macht auch Fotos, ziemlich gute sogar, wie ich finde. Mehr Infos findet ihr auf seinem Blog: felixmeyer.weebly.com und auf seinem Flickr Account.


© 2010 Marcus Hasart

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