Space Kadett
24. Mai 2010
© Marcus Hasart
Vor kurzem gab es auf kwerfeldein.de einen Gastartikel von Hannes Trapp. Davon inspiriert habe ich mich auch mal ran gesetzt. Besser gesagt erstmal durch die Straßen geschlichen und nach einem passendem Auto gesucht. Nachdem das erledigt war ging es an die Bearbeitung. In meinem Fall habe ich das ganze zwei mal gemacht. Warum? Als ich das erste mal mit dem Bearbeiten fertig war hat mein Mac das Speichern verweigert. Also hab ich das ganze dann einen Tag später noch einmal gemacht. Aus Fehlern lernt man und ab und an mal Apfel + S drücken ist evtl. doch ganz sinnvoll. Das Endbild ist mit knapp über 400 Megabyte und 35 Ebenen mal wieder viel zu groß. Im übrigen meine erste Autoretusche, aber nicht ganz nach dem Vorbild von Marius Schwiegk.
Falls es euch gefällt, einfach einen Kommentar da lassen.
© 2010 Marcus Hasart
Vor einem Monat habe ich damit angefangen, zumindest habe ich es versucht. Ich habe jeden Tag ein Bild gemacht. Nicht mit der Spiegelreflex, sondern mit der Kamera die ich grad mit hatte. Also in meinem fall mein Mobiltelefon. Das hat keine super Auflösung, keinen Autofocus und auch sonst nix tolles. Aber das macht auch nix, denn am Ende landet das Bild eh nur in der Sidebar und ist ziemlich klein. Aber aus welchem Grund mache ich jeden Tag ein Bild? Wahrscheinlich um nicht zu vergessen, denn im Moment passiert so viel um mich rum, dass ich gar nicht in der Lage bin alles zu verarbeiten.

Jetzt verstehe ich auch, warum ich vielleicht früher oder später doch ein iPhone gebrauchen könnte. Denn Bilder bearbeiten kann mein Nokia nicht, aber das iPhone schon (zumindest wenn man eine entsprechende App hat). Eine augenscheinlich bessere Kamera hat es auch, was bei meinem Telefon allerdings auch nicht weiter schwer ist. Alternativ tut es wahrscheinlich auch die Point and Shoot aus dem großen Elektronikdiscounter. Aber immer erst auf den Computer laden und dann in PS bearbeiten ist irgendwie auch zu aufwendig. Meine Meinung.
© 2010 Marcus Hasart
Linksammeltage
18. Mai 2010
Es geht mal wieder los. Zuerst einmal ist da diese Ein Herz für Blogs Geschichte, welche anno 2009 vom Stylespion ins Leben gerufen wurde. Dieser dann aber, weil es so schön war, damit aufgehört hat. Im Jahr 2010 angekommen wird das (wir nennen es jetzt mal so) Projekt von UARRR.org weitergeführt und wahrscheinlich erfolgreicher als je Zuvor. Weil es eben dieser UARRR Typ macht. Achso, wann eigentlich? Am 25.05.2010 steigt die Party.
Was ist jetzt ein Herz für Blogs? (mit den Worten des Erfinders)
“Im Idealfalle entdecken wir alle neue Perlen und sorgen dafür, dass man sich untereinander ein wenig vernetzt (ja, so wie früher!).
Damit die kleine Aktion nicht zu klein ausfällt, wäre es toll, wenn ihr sie bereits jetzt ankündigt, damit möglichst viele zumindest davon hören. Hierzu dürft ihr gerne die Grafik oben nutzen, oder ihr erstellt eure eigenen Banner, wie auch immer
Also nochmal zusammengefasst:
- Schnell auf die Aktion in euren Blogs hinweisen
- Am kommenden Dienstag einen Beitrag mit euren liebsten deutschsprachigen Blogs veröffentlichen
- Freuen”
Mehr Infos gibt es da: UARRR.org
© 2010 Marcus Hasart
Warum das iPad meine Seite nicht anzeigt
17. Mai 2010

Wenn man meine eigentliche Website (www.marcushasart.de) besucht, dann sieht man sich ausblendende Bilder, kurze Animationen und eigentlich eine (in meinen Augen) relativ gut gemachte Homepage. Fast wie geschaffen für so einen Tablet PC wie das iPad. Sogar die Pixelmaße sind wie gemacht für das iPad. Zumindest, wenn man sie quer betrachten würde. Da aber Apple kein Flash auf dem iPad zulässt sieht die Website nicht wie auf jedem anderen PC aus, sondern ungefähr so:

Das ist natürlich ziemlich unbrauchbar für eine Portfolio Seite, da man so nicht einmal auf den Blog (news.marcushasart.de) kommen würde. Schade eigentlich, wo es doch so gut gepasst hätte. Der Blog wird natürlich auch nicht richtig angezeigt, da ist ja die Menüleiste auch in Flash.
Und nun? Gibt es verschiedene Möglichkeiten
- Ich lasse die Seite einfach so wie sie ist -
einfachste Lösung aber sieht man halt nix auf dem iPad - Ich baue eine Variante für das iPad/iPhone via HTML & CSS und lasse die Flash Seite bestehen -
so ist das momentan auch für das iPhone gelöst - Ich nutze für die gesamte Seite WordPress, würde aber dann noch bis zum Release von WordPress 3.0 warten -
wenig bis keine Fade effekte - Ich warte bis HTML 5 & CSS 3 von allen Browsern unterstützt werden und setzte damit etwas um -
ziemlich aufwendig und momentan nicht absehbar - Ich sattel um und suche mir ein CMS System, welches meinen Anforderungen genügt -
eigentlich total unnötig für eine rein informative Seite
Aber welcher Ansatz ist der Beste?
Kann ich leider nicht genau sagen. Viele nutzen ja WordPress für die gesamte Seite und bauen in meinen Augen eine relativ unschöne Javascript Slideshows ein. Andere nutzen WordPress für das was es gedacht ist, das Bloggen und verzichen auf Portfolio Seiten. CMS Systeme a la Typo oder Joomla werden für Portfolio Seiten relativ wenig genutzt. Flash hingegen von wirklich vielen. Ich hätte aber meine Seite gern auf dem iPad und das mit möglichst wenig abstrichen bei der Optik und weiterhin der Möglichkeit meine Bilder halbwegs automatisch einzubinden. Also eine ziemliche Zwickmühle.
Wie würdet Ihr das Flash Problem lösen? Oder denkt Ihr, dass Apple demnächst Flash auf dem iPhone OS zulassen wird?
© 2010 Marcus Hasart
Donnerstag Abend Fundstück
14. Mai 2010
Ich habe den freien Tag genutzt und meine Computer ein wenig aufgeräumt. Dabei ist mir auch so einiges in die Finger gefallen, was ich schon längst verdrängt hatte. Unter anderem auch dieses Bild, welches Anfang des Jahres entstanden ist. Das Original war eigentlich total unbrauchbar und in meinen Augen auch nicht wirklich zu gebrauchen. Die besten Vorraussetzungen also um mal mit dem neuen Photoshop CS5 auseinander zu setzen und zu schauen was man daraus machen könnte. Gedauert hat das alles knapp 2h. Und ja, man kann aus Sch… kein Gold machen, aber Silber ist eventuell doch drin.

Das Bild habe ich via Camera RAW grob entwickelt und beschnitten. Danach waren von den 21 Megapixeln noch knapp 15 Megapixel über. Die wanderten dann auch umgehend in Photoshop. Am Ende hatte das Bild 15 Ebenen und aus den knapp 30 Megabyte der RAW Datei wurden 300 Megabyte. Interessant finde ich die neuen Pinsel, die Photoshop CS5 mit sich bringt.
Was haltet Ihr von dem Bild bzw. der Bearbeitung? Was hättet Ihr anders gemacht?
© 2010 Marcus Hasart
Adobes Creative Suite 5 – Umsteigen?
12. Mai 2010
Seit ein paar Tagen steht die Testversion von Adobes neuer Creative Suite bereit. Hat man den fast 8 Gb großen Download (für die Design Premium) bezwungen geht die Installation relativ schnell und problemlos. Was mich aber nach wie vor stört, war in früher ja auch schon so, dass man während der Installation gezwungen ist Safari bzw. Firefox zu schließen. Da ist er dann, der neue Glanz aus Adobes Softwarelabors, zumindest für die nächsten 18 (?) Monate bis zur nächsten Version.

Das erste was einem ins Auge fällt, wenn man eines der neuen Programme startet. Der Startbildschirm ist mit deutlich mehr als vier Ecken versehen. Zum ersten mal habe ich das neue Photoshop Startbild auf der TION2010 in Köln gesehen. Und ich muss ehrlich zugeben, ich habe erst einmal geschluckt und war in diesem Moment nicht der einzigste. Aber der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier und mir ist es eigentlich vollkommen egal, was für ein Bild da zu sehen ist.

Aber warum braucht man jetzt die neue Creative Suite 5, das neue Photoshop CS5, InDesign CS5, Illustrator CS5, Dreamweaver CS5 oder Flash CS5, die Premium oder Master Collection? Diese Frage kann ich leider nicht beantworten. Aber ich kann meine Meinung zu Thema Updaten, neue Version, kaufen oder nicht kaufen preisgeben. Prinzipiell bin ich der Meinung das Adobe eben nicht alle 18 bis 24 Monate eine neue Version Ihrer Produktpalette veröffentlicht um die Kundschaft arm zu machen. Zwingend notwendig sind all die Neuerungen nicht. Die alten Versionen waren auch schon gut und man konnte (bzw. kann) damit immer(noch) gut arbeiten. Die Software ist aber aus meiner Sicht ein Werkzeug. Und je besser mein Werkzeug ist, um so effekttiver kann ich damit arbeiten. (vorrausgesetzt ich kann damit umgehen) Okay, bevor ich wirklich soweit bin Zeit zu sparen muss ich Zeit investieren. Muss mich mit den ganzen tollen neuen Funktionen beschäftigen, mir zum Beispiel von Video2Brain mehrstündigen Lehrvideos anschauen. Am Ende stellt man dann fest, dass ic mindestens 50% der neuen Featueres überhaupt nicht brauche und wenn dann höchstens drei mal im Jahr.
Auf meinem schon etwas betagten Apple Computer konnte ich jetzt nicht festellen, das Adobes Produktpalette schneller, langsamer oder gar nicht mehr läuft. Alles wie vorher auch.

Mein Fazit? Wirklich notwendig ist das Update nicht. Aber! Photoshop beinhaltet jetzt Camera RAW 6, welches den vor über 7 (!) Jahren eingeführten Vorgänger ablöst. Hat neue Funktionen die das Freistellen erheblich beschleunigen und noch eine Menge mehr. Im großen und ganzen deutlich mehr und gravierendere Neuerungen als CS4 vor 18 Monaten im September 2008 mit sich brachte. Auf das neue InDesign bin ich schon sehr gespannt, grad was sich damit für das neuen iPad produzieren lässt. Ich habe da irgendwie dieses digitale Konzept vom Wired im Hinterkopf, welches wohl auch mit CS5 erstellt wurde. Aber alles was ich bis jetzt gesehen habe, zumindest in den paar kurzen Video2Brain Videos war am Ende Flash. Unverständlich und ignoriert vom iPad. Alle anderen Programme kann ich zwar bedienen, aber nutze Sie nicht wirklich effektiv und kann mir somit über deren Verbesserung auch kein wirkliches Bild machen.
© 2010 Marcus Hasart

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