Nachdem ich den Artikel zum Canon 70-200 2.8 veröffentlicht habe häuften sich die Fragen nach Bildern. Dem will ich natürlich nachkommen & so gibt es heute endlich mal Bilder von dem Objektiv. Beziehungsweise welche die mit eben diesem gemacht wurden.

Dafür habe ich mich extra in unbekannte Gefilde begeben & nicht wie sonst in letzter Zeit üblich Produkte fotografiert. Ich habe mir jemanden gesucht der sich vor die Kamera stellt und meinen Anweisungen folgt. Vielen Dank dafür an Sophie! Ob die Bilder was taugen kann ich selber nicht so ganz einschätzen. Hier & da hätte ich gern etwas anders gemacht oder mir einen Assistenten & Visa gewünscht.

So nun genug der Schreiberei, schaut euch die Bilder an & last mir einen Kommentar inklusive eurer Meinung über die Bilder da!

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Sollten die Kritiken nicht allzu negativ ausfallen, dann würde ich solche Shootings gern öfter mal machen & auch zeigen.

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon 70-200 mm 2.8 L USM

Model: Sophie

Location: Friedenspark, Leipzig, Germany

© 2009 Marcus Hasart

Dank Statistik & Co erfährt man recht viel über die Besucher seiner Internetseite bzw. des Newsblogs. Was mir allerdings bitter aufstößt ist das ein kleiner Teil meiner Besucher nichts zu sehen bekommt. Warum? Ganz einfach das iPhone kann meine Website nicht darstellen. Wenn also jemand mit einem iPhone oder iPod Touch angesurft kommt bleibt alles weiß. Das ist natürlich weniger schön und trägt wahrscheinlich auch nicht dazu bei, dass eben diese Besucher wiederkommen.

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Laut Apple gibt es weltweit 40.000.000 Mobile Devices mit dem mobilen OSX. Auch der Marktanteil ist von 10% (2008) auf 25% (2009) gestiegen. Da macht man sich dann natürlich seine Gedanken. Am Ende gab es nur eine Lösung eine iPhone Version meiner Internetpräsenz muss her.
Seit gut einer Woche ist diese nun Online & jeder der mit dem Mobilesafari des iPhones oder iPod Touches angesurft kommt wird automatisch(!) auf die mobile Version weitergeleitet. Der Newsblog hat dann auch gleich noch ein kleines PlugIn bekommen. Und zeigt sich in einer schönen & zugleich einfachen Listenansicht. Wer dies nicht mag kann auch die normale Ansicht wählen. Wer die Website auf dem iPhone oder Touch bookmarked bekommt auf dem Homescreen mein Logo zu sehen. Und kann dann schnell und einfach öfter mal vorbei surfen.

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Das war dann aber noch lange nicht alles, wer jetzt keinen iPhone oder einen iPod Touch besitzt bekommt auch was neues zu sehen. Die „normale“ Website hat ebenfalls ein paar kleinere Updates bekommen.

Wer Fragen zur Optimierung für das iPhone hat kann sich auch gerne bei mir melden!

Also egal wie & womit ihr im Internet surft, schaut mal wieder vorbei!

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 50 mm, Canon EF 85 mm

© 2009 Marcus Hasart

Ich fotografiere eigentlich nur mit Festbrennweiten. Aber so ein weißes Obejektiv samt rotem Ring hat doch schon seine Reize. Stellt sich dann noch die Frage ob es eines mit Anfangsblende 4 oder 2.8 sein muss. Und da man aus dem Lesen im Internet, selten schlau wird muss man sich halt mal so ein Objektiv leihen. (Was ich auch als deutlich sinnvoller empfinde, als sich stundenlang in Foren usw. auf zu halten.) Also gesagt getan hier ist es nun das „oldschool“ Canon 70-200 mm 2.8 L USM, ohne IS, welches mir dankenswerter Weise 2 Wochen zur Verfügung steht.

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Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 50 mm, 2x Striplights

Was einem durch Festbrennweiten verwöhnten Canon User, wie mir, sofort ins Auge bzw. die Hand fällt ist das Gewicht. Daran musst ich mich erstmal gewöhnen. Mittlerweile klappt das mit dem Handling aber schon ganz gut und dank Stativschelle kann man das Objektiv auch ohne Probleme auf das Einbein schrauben.

Nächstes Problem ich hatte schon recht lange kein Zoom Objektiv Kamera mehr an der Kamera. Das man Zoomen kann ist zwar toll, wirkt sich aber momentan ehr negativ aus. Der Mensch ist ein Gewöhnungstier & ich habe mich augenscheinlich sehr stark an eine feststehende Brennweite gewöhnt. Anstatt also zu Zoomen gehe ich auch mit dem L-Objektiv ein paar Schritte vor bzw. zurück.

Die 5D Mark II bietet ja bekanntlich eine automatische, wenn gewollte, Korrektur der Vignettierung. Leider ist das mir zur Verfügung stehende Objektiv nicht mit in der Datenbank der 5D Mark II & alle gemachten Bilder leiden unter einer natürlichen Vignette. Zum Teil ergibt dies eine sehr schöne Bildwirkung, aber zum Teil kann es auch sehr störend sein.

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Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 50 mm, 2x Striplights

Wer mit seinem Equipment aufsehen erregen oder sich über seine Technik profilieren möchte, dem sei auf jeden Fall zu diesem bzw. dem aktuellen Canon 70-200 2.8 L USM IS geraten. Denn das kann das Objektiv recht gut. Gute Bilder machen kann es aber so ganz nebenbei auch noch. Allerdings liegt das alles auch ein wenig in der Hand des Fotografen. Wer denkt wenn ich nun solch ein Objektiv mein Eigen nenne, dann mach ich auch gleich die tollsten Bilder, weil machen ja die im Internet auch alle, der liegt falsch.

Ich für meinen Teil muss sagen das ein Canon 70-200 4.0 L USM wahrscheinlich besser zu mir passt. Zum einen ist es leichter & zum anderen brauche ich keine Anfangsblende 2.8. Da ich die meiste Zeit irgendwas zwischen 4.5 und 6.3 genutzt habe. Wenn einmal wenig Licht vorhanden ist, dann kann ich ja immer noch auf meine Festbrennweiten zurück greifen bzw. das geringe ISO Rauschen der Mark II ausnutzen. Was mir aber recht gut gefallen hat, ist der Brennweitenbereich bis 200 mm. Bisher lag meine längste Brennweite bei 85 mm, was mich auch nicht weiter gestört hat aber gerade ganz Körper Aufnahmen bei 200 mm haben eine deutlich andere Wirkung als bei 85 mm. Der Unterschied zwischen Blende 2.8 und 4.0 war mich dabei kaum ersichtlich. Sprich egal.

Fazit:
Wer überlegt sich neues Equipment anzuschaffen, sollte sich das Wunschobjekt leihen und ausgiebig testen. Danach ist man meist schlauer, als nach einer Woche Studiums im Internet.

© 2009 Marcus Hasart

Rund 25 Prozent der deutschen Bevölkerung tut es regelmäßig. Zirka 75% Prozent verzichtet darauf. Es geht um den Konsum von Zigaretten. Für die einen ist ein Genussmittel für die anderen ein Suchtmittel. Auf jeden Fall steht eine riesen Industrie hinter allem und gerade bei den jüngeren Zielgruppen wird um jeden “Kunden” gekämpft. Heute also mal ein Packshot von zwei Schachteln (Softpacks) Zigaretten der Marke Marlboro. Gerade bei den Marlboro Gold Päckchen hat sich in letzter Zeit ein doch sehr stylischer Wandel vollzogen. Das neue Design ist voll und ganz gelungen und spricht nicht nur optisch, sondern auch haptisch an.

Zigaretten Softpack Packshot

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 50 mm

P.S. “Rauchen kann tödlich sein”

© 2009 Marcus Hasart

Und am Ende kommt alles anders als geplant. Schaut man sich die Anpreisungen für Kaltgetränke, egal ob alkoholisch oder alkoholfrei , in der Werbung oder in Anzeigen an, so haben sie meist etwas gemeinsam. Was? Kleine frisch aussehende atemberaubende & wohl geformte Tröpfchen. Dem habe ich mal ganz provokant, nicht mit der Masse gehend widersprochen. Was die anderen haben braucht mein Foto ja noch lange nicht. Ich glänze dafür mit satten Farben und toller Beleuchtung. Allerdings muss ich zugeben, dass auch ich während des Fotografierens Bilder mit Tropfen gemacht habe. Bei der Sichtung kam dann aber ganz klar die Entscheidung zu den Bildern ohne Tropfen. Neben keinen Tropfen findet sich auch keine mittig ausgerichtete Flasche auf dem Bild. Dafür glänzt es dann aber wieder mit coolem Textfreiraum.

Bionade Ingwer-Orange

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 85 USM, 2x Striplights

Dann war da noch die Sache mit dem MacBook Pro und der langsamen Festplatte. Da mich das tierisch genervt hat ist mir irgendwie mal wieder ein gefallen das Festplattendienstprogramm zu starten und die Sache mal prüfen zu lassen. Sehr gute Entscheidung! Nachdem die roten Zeichen im Fenster verschwunden waren ist jetzt alles wieder in bester Ordnung. Natürlich kann es auch daran liegen, dass ich fast zeitgleich noch eine Aufräumaktion gestartet habe und jetzt nicht mehr nur 87 sondern 106 GB freien Speicherplatz habe. Keine Ahnung. Auf jeden Fall läuft das jetzt wieder wie Butter.

Als letztes möchte ich noch darauf hinweisen, dass auch ein Computer der einen Apfel trägt nicht unfehlbar ist. Ja es läuft alles stabil. Aber wenn man arbeitet und das Programm, mit dem man eben arbeitet, einfach aus geht ist das weniger schön. Schön ist es allerdings, dass es anscheinend noch mehr Menschen mit diesem Problem gibt und ich per Twitter gezwitschert bekommen habe „Schau mal nach EverSave“. Das Programm gibt es hier und falls ihr ähnliche Probleme habt schaut es euch einfach mal an. Das erspart dann nämlich eine Menge Ärger & Arbeitszeit.

© 2009 Marcus Hasart

Inspiration kam diesmal von Paul Ripke. Und so hab ich mir gedacht, was der Paul kann, kann ich auch. Wie ihr kennt Paul Ripke nicht? Paul ist Fotograf, kommt aus Hamburg & von Ihm gibt es jede Woche eine Folge „Life of Paul“. Beim „Leben des Paul R.“ sieht man seine Arbeit als tanzenden, singenden oder dj’enden Fotograf. Diese Woche war da, neben einarmigen Klimmzügen, dicker Mode, nem Axe Shoot & Sammy Deluxe so eine Dose Creme zu sehen. Irgendwie kam mir die Dose bekannt vor. Also noch mal die aktuelle Vogue 5/2009 rausgesucht und drin geblättert. Erste Feststellung, dass was der Paul da macht kann ich doch nicht. Grund? Die Dose Juvena „MasterCream“ kostet laut Vogue günstige, für mich aber grad nicht realistische, 189,- EUR. Okay, dann fotografier ich halt ne andere Creme. Ab zum Cremenreseller meines Vertrauens, denn wer suchet der findet. Gefunden habe ich dann was von Creme 21. Laut der Internetseite der 70er Jahre. Also los geht’s. Positioniert und erstes Probefoto gemacht. Nochmal bissel an der Dose schieben und die Beleuchtung optimieren, auslösen, perfekt. Wie immer habe ich was vergessen. Ich wollte die Glasplatte doch vorher noch sauber machen! Naja, zu spät, dann eben digital. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Hier das Ergebnis:

Creme 21

Feststellung bei der Postproduction: Keine 5D Mark II kaufen, wenn man nen nur nen MacBook Pro hat. So ein Ausgangsbild hat so um die 120 Megabyte, schafft das kleine Computerchen auch noch ohne Problem. In der Nachbearbeitung werden aber meine Ausgangsbilder um die 1 Gigabyte groß und da kämpft mein Mac dann doch schon. Mehr Arbeitsspeicher geht leider nicht. Der Zeitfresser liegt auch nicht so beim RAM oder der CPU, sondern bei der Festplatte. Laden/Speichern usw. dauert ewig.

Equipment: Canon 5D Mark II, Canon EF 85 USM

P.S. Morgen gibt es dann Kaltgetränke.

© 2009 Marcus Hasart

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