Portrait aus dem Archiv

18. März 2009

Ein Bild aus meinem Archiv. Stammt noch von der Portrait Session die ende Februar stattgefunden hat.

Portrait Sophie

Da fällt mir gleich mal wieder auf das ich mehr Bilder machen sollte und mich weniger mit dem Vergleich von neuen Kameras. Aber so wie es scheint sind die Probleme alle gelöst und ab Anfang/Mitte April geht es dann samt neuer Technik richtig los! Freue mich schon drauf und bin an den Terminabsprachen und der Planung dran.

© 2009 Marcus Hasart

Der News Teil meines Internetauftrittes jetzt im passendem Design. Dies ermöglicht den direkten Zugriff auf alle Bereiche meiner Internetseite und hoffentlich auch ein angenehmeres Durchsurfen der Seite. Vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen so gut, dass er/sie in Zukunft öfter mal vorbei schaut.

neues_design

© 2009 Marcus Hasart

hescge

In Zeiten wo das Blitzen mit Systemblitzgeräten immer mehr Verbreitung zu finden scheint ist es nicht verwunderlich, dass sich ein deutscher Buchautor mit diesen kleinen Wunderwerken der Technik beschäftigt. Das Buch hat knapp 160 Seiten und ist recht schnell durchgearbeitet. Dirk Wächter ist Gründer des dforums und Canon Fotograf. Und so fällt einem gleich auf, dass das gesamte Buch wie eine kleine Werbebroschüre für Canon Produkte wirkt. Allerdings war es so für den Autor wahrscheinlich auch am einfachsten ein Buch für Anfänger zu schreiben. Im Großen und Ganzen geht es um die Nutzung von TTL Systemblitzgeräten der Firma Canon. Hinzu kommen einige Grundlegende fotografische Fakten.

Die wohl bekannteste Opensource Quelle zum Thema Systemblitz ist David Hobby, der auch als Strobist bekannt ist. Dieser hat im laufe der Jahre eine ganz gute und auch kostenlose Zusammenfassung zum Thema “Blitzen” zusammengetragen.

Wer jetzt traurig ist, dass er Nikon User ist und leider kein Markenspezifisches Buch sein eigen nennen darf, kommt demnächst auf seine Kosten. Der National Geographic Fotograf Joe McNally bringt nach seinem Bestseller “The Moment it clicks” ein Buch über die Systemblitzerei heraus. Es wird den ehrwürdigen Namen “The Hot Shoe Diaries” tragen. Deutsche Ausgabe wird so nehme ich einmal an wieder beim Addison Wesley Verlag erscheinen.

Weiterführende Informationen.

Als Fazit für das vorgestellte Buch: Wer sich noch nicht mit dem Thema fotografieren mit Systemblitzgeräten beschäftigt hat, der sollte einmal einen Blick riskieren. Weiterführende Informationen erhält man dann im Internet. Ein gutes und auch verständlich geschriebenes Buch, um Grundlagen zu schaffen. Für den Fortgeschrittenen Fotografen nicht unbedingt empfehlenswert, da sehr viele (für den Anfänger) wichtige Grundlagen erklärt werden.

© 2009 Marcus Hasart

336 Seiten Inspiration

9. März 2009

Vogue

Inspiriert durch diesen Artikel auf squeezethelime.com . Habe ich mir die Modezeitschrift aller Modezeitschriften gekauft. Die Vogue Ausgabe 3/09. Die Zeitschrift ist wirklich sehr inspirativ und in Anbetracht der vielen wirklich guten Fotos hat sich die Investition von 6,- EUR gelohnt. Einen Bildband oder ähnliches hätte ich nicht für 6,- EUR bekommen. Und das die Vogue mehr als 300 Seiten hat hätte ich auch nicht gedacht. Gut für mich, ein monatlich erscheinender Bildband auf höchsten Niveau für wenig Geld. Auf das Jahr hochgerechnet ergibt das, bei angenommenen 300 Seiten im Monat, 3600 Seiten für angenehme 72,- EUR im Jahr.

© 2009 Marcus Hasart

Annie Leibovitz - At Work

Annie Leibovitz war mir durch diesen interessanten Artikel mal wieder in das Gehirn gerufen worden. Und wie es der Zufall so will bekam ich, natürlich um Frau Leibovitz finanziell zu unterstützen, ihr Buch “At Work” geschenkt.

Das Buch an sich ist schon vom optischen eine Empfehlung wert. Ein wunderschöner Leineneinband mit Prägedruck. Farblich irgendwie so, wie man sich Annie Leibovitz vorstellt.

Das Buch ist aber mehr Biografie als, Lehrbuch. Was mich nicht weiter stört, denn ich mag solche Bücher. Insbesondere von Fotografen, die ihren Lebensweg niederschreiben. Ich finde es inspirierend und zugleich spannend einen Lebensweg nach zu verfolgen. Zugleich ist das Buch aber nicht wie eine Biografie aufgebaut. Man wird am Anfang aufgeklärt wie Annie Leibovitz zur Fotografie kam und in den Nachfolgenden Kapiteln widmet Sie sich verschiedenen fotografischen Themen, von den Stones, über den Krieg bis hin zum Wahlkampf mit Barack Obama. Diese Zeitreise endet im Jetzt und auf Seite 200. Aber das Buch bietet noch einen zweiten Teil, welcher schon im Inhaltsverzeichnis deutlich abgegrenzt wird. Auf den nun folgenden 37 Seiten geht Annie Leibovitz auf ihre Ausrüstung ein, ihr werden 10 Fragen gestellt (der wohl mit interessanteste Teil des Buches), man erhält eine bebilderte Veröffentlichungsgeschichte & einen Chronologie ihres bisherigen Lebens.

Alles in allem sehr gelungenes Buch, welches ich ohne Einschränkungen Empfehlen kann. Wer sich in “At Work” allerdings ein Lehrbuch erhofft sollte lieber die Finger davon lassen.

© 2009 Marcus Hasart

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Durch Zufall, oder besser gesagt durch Chase Jarvis, bin ich auf den Blog von Marc Silber gestoßen. Marc Silber gibt, wie so viele, einige Tips zur Fotografie. Allerdings ist mir einer besonders positiv aufgefallen, gesehen in “How To Improve Your Composition”. Es geht ganz Schlicht und einfach darum Bilder sehen zu lernen, ohne Kamera nur mit dem eigenen Auge. Dies erfolgt mit der Hilfe einer Postkarte in welche ein Loch in Sensorgröße/Filmgröße (36×24mm) geschnitten wird. Dieses kleine Utensil soll den fotografischen Blick verbessern und festigen. Ziel ist die Bilder bzw. Bildausschnitte auch ohne Zuhilfenahme von diesem Hilfsmittel zu erkennen. Was auch ganz gut hilft ist:

“Fotografieren, Fotografieren & Fotografieren.”

© 2009 Marcus Hasart

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